
Inhalt:
Der erfahrene Torhüter Eric Bennett hat kein Problem selbst die härtesten Schüsse seiner Gegner auf dem Eis abzuwehren, doch nichts hat ihn auf seine neueste Herausforderung vorbereitet – das Leben nach dem Hockey. Nachdem er sich jahrelang mit eiserner Disziplin dem Spiel gewidmet hat, ist es jetzt endlich Zeit für Veränderungen. Angefangen damit, zum ersten Mal Männer zu daten.
Barkeeper und Masterstudent Kyle Swift hat ein Problem: Er verliebt sich immer in die falschen Männer, was unweigerlich zu einem gebrochenen Herzen führt. Deshalb schwört er, sich endlich in jemanden angemessenen (und in seinem Alter) zu verlieben. Und trifft prompt auf einen umwerfenden Silverfox von einem Hockeyspieler. Trotz ihrer intensiven körperlichen Anziehung hat Kyle nicht die Absicht, sich emotional auf Eric einzulassen. Was ihn nicht davon abhält ein wenig einvernehmlichen Spaß mit ihm zu haben – und ihm dabei ein paar Tricks beizubringen.
Eric ist mehr als bereit, alles zu lernen, was Kyle zu bieten hat. Und Kyle hätte nie erwartet, dass ihre Friends-with-Benefits-Vereinbarung in ihm den Wunsch nach mehr wecken würde. Ein Happy End könnte direkt vor ihnen liegen – aber beide müssten erst den Mut aufbringen, danach zu greifen.
Quelle: digital-publishers.com

Meine Meinung:
Die Game Changers sind zurück und wie.
In „Common Goal“ stehen diesmal zwei Charaktere im Mittelpunkt, die bereits in Band 1 kleine Rollen spielten: Eric, der Torwart der New York Admirals und bester Freund von Scott Hunter, sowie Kyle, der Barkeeper im Kingfisher und Freund von Kip.
Ehrlich gesagt, war Kyle mir aus den bisherigen Büchern kaum im Gedächtnis geblieben – und in der Serie ist er mir vor allem als Figur in Erinnerung, über die sich andere lustig gemacht haben. Eric hingegen hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Dass die beiden zusammenpassen würden, war für mich vor der Lektüre nicht absehbar. Doch sie passen – und wie!
Nachdem mich „Tough Guy“ nicht so recht fesseln konnte, war meine Vorfreude auf dieses Buch eher verhalten. Doch Eric und Kyle haben mich eines Besseren belehrt. Kyle als eigenständigen Charakter auszubauen, war eine großartige Entscheidung. Und Eric? Für mich ist er ein großer Teddybär, den ich am liebsten in den Arm nehmen würde. Zu sehen, wie die beiden ihr Leben und ihre Entscheidungen überdenken, Freundschaft schließen und schließlich ihre Liebe entdecken, hat mein Herz berührt. Beim Lesen habe ich mich warm und wohlig gefühlt.
Die Geschichte ist deutlich ruhiger als die von Kip & Scott oder Shane & Ilya – aber das hat mir gut gefallen. Kein direkter Abklatsch der ersten Bücher, sondern eine andere Art, zu sich selbst und zueinander zu finden. Zwei Protagonisten, die sich gegenseitig ergänzen, statt sich ständig zu pushen.
Fazit: Nach dem kleinen Tief im letzten Buch ist dies wieder ein echter Page-Turner aus der Feder von Rachel Reid – und ein neues Traumpaar hat meinen Platz im Herzen erobert. Eric & Kyle forever!

