
Inhalt:
Haben Sie „Alice im Wunderland“ und „Die unendliche Geschichte“ auch geliebt? Dann müssen Sie „Der siebte Schwan“ lesen! Wie rau der Morgen war, so weiß, so kühl gegen das sanfte Violett der Nacht. So herzzerreißend licht – es ist der Morgen, an dem eine alte Frau ihrer Enkelin ein Geheimnis anvertraut. Ein Geheimnis, das die Grenzen zwischen Wirklichkeit, Märchen und Träumen verwischt und das Schicksal einer Familie für immer verändert. Denn einst, vor langer Zeit, machte sich ein Mädchen, Mina, hoch im Norden auf, ihre verschwundenen Brüder zu suchen. Sie begegnet Freunden, Feinden und seltsamen Wesen und lernt, über sich selbst hinauszuwachsen. (Quelle: lovelybooks.de)
Meine Meinung:
Insgesamt habe ich die Geschichte allerdings geliebt. Den eine so zauberhafte Geschichte kommt einem heute leider nicht mehr so oft unter.
Auch zur Aufmachung des Buches muß ich noch etwas sagen: Hier haben sie Autorin und Verlag sehr viel Mühe gegeben. Jedes Kapitel beginnt mit einem fantasievollen Ornament das an alte Zinken von wanderden Völkern in Norddeutschland angelehnt ist. Auch das Cover passt sehr schön zur Geschichte. Es wirkt estwas traurig, wie das Mädchen dort so einsam auf die Feder in ihren Händen schaut und sich scheinbar recht klein fühlt. Es perfekt die Anfangsstimmung des Buches auf.
Aktuell ist das Buch leider nur noch, als gebrauchte Ausgabe erhältlich.
Dieser Post erschien ursprünglich am 24.02.2012 auf SchnuffelchensBuecher.blogspot.com
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