Tag 2 – November
Vielen Dank – das ihr heute, trotz des schönen Spätsommer-Wetters, den Weg zu mir und damit zu unserer Blogtour zu Until Love: Asher gefunden habt. Ich darf euch heute ein wenig die Hauptprotagonistin etwas näher bringen.
November ist als Einzelkind bei ihrer Mutter in New York aufgewachsen. Ihren eher ungewöhnlichen Namen hat sie ihrem Geburtsmonat zu verdanken. Leider hat sie zu ihrer Mutter nicht so ein wirklich gutes Verhältnis, was natürlich auch daran liegen, das sie diese im Bett mit Novembers Verlobten erwischt hat! – unter anderem.
Als wir sie kennen lernen durften, war sie gerade auf dem Weg ihr New Yorker Leben hinter sich zu lassen und zu ihrem Vater nach Tennessee zu ziehen, den sie das letzte Mal mit 2 Wochen gesehen hat. Nur ihr Kleinwagen, ihre wenigen Habseligkeiten und ein riesiger Hund namens Biest, der ihr einmal das Leben gerettet hat und der sie dann mehr oder weniger adoptiert hat (ja ihr habt richtig gelesen – der Hund hat November adoptiert 🙂
In Tennessee erfährt sie zum ersten mal was Familie ist. Und sie begegnet einen ausgesprochen gut aussehenden und unfreundlichen Mann. Diese Kerl – der mit seinen Tattoos und den hellblauen Augen ihr Gefühlsleben ziemlich durcheinander bringt.
November versucht sich in der Heimat ihres Vaters ein neues Leben aufzubauen. Sie arbeitet als Buchhalterin im Club ihres Vaters und besucht in ihrer Freizeit mit ihrem Hund regelmäßig ein Seniorenheim um die Menschen dort etwas aufzumuntern. Eigentlich ist sie ein liebenswertes junges Mädchen, mit zuwenig Selbstvertrauen, was bei der Mutter aber auch kein Wunder ist – ihr werdet schon sehen. Doch obwohl sie New York hinter sich gelassen hat, verfolgt sie die Gefahr von dort weiter. Und bald ist nicht nur ihr Leben sondern auch das von Asher in Gefahr.
Obwohl sie auf den ersten und auch auf den zweiten Blick eine hübsche und stehts höffliche junge Frau ist, gibt sie Asher gern Paroli. Zum glück, den davon lebt das Buch ebenso wie die Beziehung der Protagonisten das ganze Buch hindurch. Ich habe das ein ums andere Mal lachen müssen, wenn sie den großspurigen Asher zurecht gestutzt hat.
Ich denke, ich sollte aufhören euch noch mehr zu verraten. Sondern erzähle ich euch noch die ganze Geschichte und ich will ja, das ihr der Geschichte selbst verfallt. Also wäre das nur Kontraproduktiv ☺
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