Ich kann ihm einfach nicht wieder stehen – Andrew Grey. Auch wenn er mit „Reunited“ nur ein kleines Pralinchen hinwirft, ich muss danach schnappen. Er gehört zu den vermutlich fleißigsten Schreibern seines Genres und ist dabei auch noch unglaublich lieb und knuffig ( wie man sich auf der LBM 18 live überzeugen konnte). Also ich habe für euch „Reunited“ gelesen und das sage ich dazu …

Inhalt:

Eigentlich hat Kevin nicht die geringste Lust auf das Klassentreffen. Auch wenn er inzwischen ein ganz anderer Mensch ist, der auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken kann, hat er keine guten Erinnerungen an seine Schulzeit. Er lässt sich jedoch überreden, hinzugehen – und gleich der Erste, dem er noch auf dem Parkplatz begegnet, ist Clay, für den er schon damals heimlich geschwärmt hat. Doch auch nach so vielen Jahren hat Clay nichts von seiner Anziehungskraft verloren und obwohl Kevin sich keine Hoffnungen machen will, hat sich auch Clay in der Zwischenzeit sehr verändert…

Quelle: Cursed Verlag


weitere Geschichten des Autors:

  • Glück kann man nicht kaufen
  • Patricks süßes Geheimnis
  • Glück oder Pflicht
  • Carlise Cops: 1. Feuer und Wasser, 2. Feuer und Eis, 3. Feuer und Regen
  • Cowboys im zahmen Osten
  • Reunited
  • Liebe … : 1. … gegen jede Regel, 2. … besteht jeden Tag, 3. … kennt keine Grenzen, 4. … sucht ein Zuhause, 5. kennt keine Angst, 6. … heilt alte Wunden, 7. …schafft Familie, 8. … hat kein Ende, 9. … ist ein Versprechen, 10. … braucht Geduld, 11. … schreibt die Zukunft neu
  • Ein weites Land: 1. Miteinander, 2. Dunkle Wolken, 3. Unruhige Zeiten, 4. Fremde Weiten
  • Das Licht der Liebe
  • Taste of Love: 1. Gang, 2. Gang, 3. Gang

mehr Veröffentlichungen und Informationen findet ihr auf der Autoren-Website andrewgreybooks.com


Meine Meinung:

Zu 44 Seiten ist nur schwer viel zu sagen. Doch bei Andrew Grey gebe ich mir gern Mühe.

Das Thema Jugendschwarm und Klassentreffen wird sehr gern in diversen Kurzgeschichten aufgearbeitet. Und auch Andrew hat sich an diesem Thema versucht. Dabei hat er es geschafft dieses Gefühl bei seinen Charakteren aufleben zu lassen, das auch den ein oder anderen von uns immer wieder gern überkommt, wenn es um Reunions geht. Irgendwie verflüchtigt sich der selbstbewusste Erwachsene und man mutiert wieder in sein Teenager-Alter Ego, das man hinter sich gelassen geglaubt hat. Doch irgendwie ist da noch mehr. Und so traut man sich vielleicht doch einmal den Blick von den Schuhen zu heben und sieht, das sich auch andere weiterentwickelt haben. Und vielleicht gibt es so Hoffnung auf neue Freunde, auf alte Liebschaften und auf zukünftiges Glück. Zumindest wenn man Andrew Grey glauben kann. Doch man hofft ja immer oder? Und Andrew hält unsere Hoffnung mit „Reunited“ gekonnt an Leben.

Fazit: „Reunited“ ist eine süße Geschichte für zwischendurch, mit Gefühl, Hoffnung und Romantik lässt sie uns mit einem guten Gefühl an Klassentreffen zurück. Ich bleibt eindeutig Fan von Andrew Grey.

Erstveröffentlicht am 19.01.2019, Überarbeitet am 23.03.2022


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