Endlich bin ich dran. Nach dem euch
Aleshanee vom Weltenwanderer-Blog gestern die Helden dieser unglaublichen Trilogie vorgestellt habt, versuche ich euch heute meine Vorstellung der Welt der Zwölf Wasser auf zu zeigen. Und natürlich könnt ihr auch bei mir wieder ein Los am Ende des Posts abstauben un damit eine weitere Chance auf einen unserer tollen Preise. Aber auch dazu später mehr.
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Kennt ihr das auch, wenn ich in einem Buch versinkt und die Geschichte die ihr lest, spielt sich wie ein Film vor eurem inneren Auge ab – sprich Kopfkino. Das ist es was ein richtig gutes Buch für mich ausmacht. Gerade im Fantasy-Genre ist das wichtig, da man ja nicht mit realen Orten arbeiten kann. hier ist mir das Kopfkino-Phänomen nicht nur bei einem sondern gleich bei 3 Büchern gelungen. Und das muss ein Autor oder wie hier eine Autorin erst einmal schaffen.
Ich wollte euch an dieser Stelle eigentlich mit eigen Zeichnungen überraschen, aber sorry zeichnen ist nicht wie Fahrradfahren. Ich musste feststellen, das fast 20 Jahre Pause einen alles vergessen lassen 🙁
Also habe ich mich doch durch gefühlte 1 Millionen Bilder im WWW geklickt um euch meine Vision von E.L. Greiffs Welt zu zeigen.
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Auf der Website zu den
12 Wassern gibt es eine Karte. Dort könnt ihr euch die einzelnen Stationen auch gern anschauen. Ich versuche euch die wichtigsten Punkte dort zu zeigen und euch damit hoffentlich neugierig auf die Geschichte zu machen.
Das Lange Tal
ist eine fruchtbare, grasreiche Ebene, die ich ähnlich des amerikanischen Mittelwesten oder der südamerikanischen Pampa. Diese Land durchzieht der Merz, die Lebensader der Merzer. Am Ufer dieses liegt auch Bator Ban, die Hauptstadt des ehemaligen Normadenvolkes. Die üppigen Weiden und das klare Wasser des Flusses brauchen die Merzer um ihre Kafur-Rinder zu züchten. Diese Rinder versorgen das Volk mit allem was sie brauchen und versorgen sie sogar mit einen kleinem Wohlstand durch den Handel. Das ist die Heimat des Hirtenjungen Babu.
In den Aschelanden leben die Welsen. Einst wurde dieses Land Welsien genannt bis zu dem großen Krieg und den großen Feuer, das fast das ganze Land auslöschte. Jetzt leben die wenigen Welsen die übrig geblieben sind in Goradt, einer Festung in den Bergen. Dort überleben die letzten Welsen mehr schlecht als Recht. Ihr Leben ist bestimmt von Hunger, Krankheit und dem Wissen, das alles einmal besser ist. Das bisschen was sie zum Überleben haben, das verdienen sie sich mit der Herstellung von Waffen und Gebrauchartikel aus ihren bekannten Welsenstahl. Doch das reicht selten, um alle durch die langen Winter in den Bergen zu bringen. Doch eine andere Wahl haben die ehemals stolzen Welsen nicht, den ihrem verbrannten Land wächst nichts mehr. Und so ist die alte Hauptstadt Wandt nur noch eine flüchtige Erinnerung in den Köpfen der Welsen und ein Synonym für Verlust. Doch auch ein vermeintlichen Ende kann ein Anfang sein.

Die Undae leben in der Grotte bei Goradt, unweit der Welsen. Dort lesen sie im Wasser und bleiben unter sich, bis zu einem verhängnisvollen Tag, an dem die Undae zu sprechen begannen. Und damit das Leben so vieler Menschen beeinflussten.
Pram
Pram ist die mächtigste und reichte Stadt. Diese Stadt hat wie keine anderen vom Untergang Welsiens profitiert. Nach dem Krieg und dem große Feuer wurde es Zentrum für Handel, Kunst und Kultur. Doch auch von Machthunger und Gier sind hier zu Hause. Doch auch alles Geld und alle Macht der Welt können die Stadt nicht vor dem bewahren, was aufzieht.
Die Hauptstadt der Seguren, ist das Mekka allen Wissens. Gelegen zwischen 2 Seen, von einer ganz besondernen Mystik umgeben und aus Legenden geboren.
Ich stelle mir Agen wie eine altrömische Stadt vor. Mit einer großen Halle des Wissen, mit Kuppelbauten und Wasserleitungen, bevor alle anderen sie kannten. Mit Freitreppen und Brunnen und vielen Bauwerken, die das Wissen und die Mystik kanalysieren.
Kwothien/ Nordkwothien
Kwothien ist ebenfalls ein Land, das nach dem großen Krieg und den Feuer unterging, wenn auch anders als Welsien. Nach dem Krieg zerbrach das Land in 2 Staaten, Kwothien und Nordkwothien. Ein Land mit einer starten Kultur und vielen Traditionen, das an genau diesem zerbricht. Ich habe ein sehr genaue Vorstellung wie es dort war und ist, nur ein Bild habe ich nicht gefunden, mit dem ich euch meine Vision zeigen kann. Ich hoffe, ihr entschuldigt dies.
Szasla
Die Szasla sehen auf die hinab. Optisch ähneln sie sehr unseren Falken, nur sind sie größer und mystischer. Es gibt nur wenige und sie suchen sich immer einen Menschen, als Verbindung zu unserer Welt. Doch so sehr sie sich auch an diese Welt binden, so wenig sind ie an diese Gebunden. Eine Szasla kann ohne ihren „Wirt“ leben, doch wer von ihnen verlassen wird, der ist verloren. Die Szasla kommen vom Rand der Welt, aus dem Berst. Ihre Heimat ist Wiatrain, der Stadt im Wind und über den Wolken.
Ghajels
Irgendwie sind mir diese Tiere am meisten ans Herz gewachsen. Optisch eng mit unseren Rehen verwahnt, sind sie jedoch nur so große wie Katzen. Doch bitte es nicht streicheln, den sie können sich super verteidigen. Felt wurde von einem Gelehren, aus Pram gerettet, doch Marken hatte nicht so viel Glück und bekam ein ziemliche Ladung des extrem stinkenden Speichel ab. Also nicht vom ihrem Aussehen in die Irre führen lassen.
Natürlich gibt es noch viele andere Wesen, doch diese 2 haben es mir am meisten angetan. Zum einen auf Grund ihres Anteils in der Geschichte, zum 2. weil sie einfach unvergesslich sind.
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Ich würde euch gern noch viel mehr erzählen, doch nach dem ich diesen Post jetzt gefühlte 3000 Mal umgeschrieben habe und ich jetzt hoffe, das ich alle Spoiler entfernt habe, habt ihr es jetzt fast geschafft. Jetzt wollt allerdings bestimmt noch wissen, was ihr hier tun müßt um euch eine weitere Chance auf einen der tollen Preise zu sichern. Ich kann euch beruhigen, es ist gar nicht so schwer.
Gewinnspielfrage:
Wart ihr schon einmal an einem Ort, der für euch in einen Fantasy-Roman passen würde?
Wenn ja, dann verratet es mir unter diesem Post.
Natürlich könnte es auch ein Ort sein, den ihr auf Bildern gesehen habt.
Nur wirklich existieren sollte er. Vielleicht habt ihr ja sogar ein Foto oder eine Link.
Teilnahmebedingungen:
- Der Teilnehmer muss über 18 Jahre sein, oder eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorzuweisen haben.
- Teilnahmeschluss ist Freitag, der 15. Mai 2015 um 22:00 Uhr.
- Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
- Der Versand erfolgt an Teilnehmer aus Deutschland.
- Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen muss eine gültige eMail Adresse hinterlegt werden, unter der wir euch im Gewinnfall benachrichtigen können.
- Die Daten der Teilnehmer werden nicht gespeichert und lediglich zur Gewinnermittlung benutzt. Die Adresse des Gewinners wird nach Versand umgehend gelöscht.
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Für Gewinne, die auf dem Postweg verloren gehen wird keine Haftung übernommen.
Gewinne:
- 3 x die komplette Trilogie – natürlich signiert und dazu das Poster
- 2 x das Poster zur Trilogie – natürlich auch signiert, wenn ihr möchtet.
Insgesamt könnt ihr 6 Lose sammeln, Denn 6 Blogs, einschließend der der Autorin zeigen euch die Welt rund um die 12 Wasser.
Gestern hat euch
Aleshanee euch die Helden vorgestellt.
Morgen erklärt euch
Mirjam rund um das Wasser und die Quellen.
Am Donnerstag ist
Laura mit den Undae und Wassermythen auf sich hat.
Am Freitag könnt ihr euch beim Bücherjunkie
Natascha rund um das Thema Menschlichkeit und dem Verlust dieser informieren,
bevor am Samstag die Autorin
E.L. Greiff selbst einen Blick hinter die Kulissen gewährt. Also es lohnt sich mitzumachen!
Ich hoffe, ich konnte euch die Welt der Buchreihe etwas näher bringen und ich hoffe, ihr bleibt unserer kleine Tour treu. Und seit auch in den nächsten Tagen wieder dabei.
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